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| Der Nöck op. 129 Nr. 2 von Carl Loewe
| | Quelle: | Partitur-Autograph |
| | Quellentyp: | Partitur-Niederschrift | | Seiten: | 34 |
| | Beschreibung: | Konvolut (hoch 344 x 265 mm) aus einer Lage zu drei Bögen (S. [1] -14) mit einem eingelegten Blatt (S. 7/8), einem Blatt (S. 15/16) und zwei Lagen zu drei Bögen (S. 17-[40]), von vier verschiedenen Sorten Notenpapier: 1. Lage und Einzelblatt (S. 15/16): 15 Systeme, 2 Linien und 12 Systeme sowie Instrumentenleiste, Akkoladenklammern, Notenschlüssel (teilweise) und 5 durchgehende Taktstriche vorgedruckt; Firmenzeichen auf der ersten und dritten Seite des Bogens bzw. auf der Recto-Seite des Blattes unten links: J.E.-Wappen b | N.°62. II. Lage, 1. und 2. Bogen: 30 vorgedruckte Systeme, Firmenzeichen auf der ersten und dritten Seite des Bogens unten links: J.E.-Wappen b | No. 31. | 30linig. II. Lage, 3. Bogen und III. Lage, 1. Bogen: 30 vorgedruckte Systeme, Firmenzeichen auf der ersten und dritten Seite des Bogens unten links: J.E.-Wappen a | N.°31 | 30linig. III. Lage, 2. und 3. Bogen: Papiersorte wie bei der I. Lage und Einzelblatt (S. 15/16), jedoch nicht fünf, sondern nur ein durchgehender Taktstrich am Akkoladenende vorgedruckt. Ursprünglich waren die ersten Bögen der I. und III. Lage durch einen auf die Seiten [1] und [40] längs aufgeklebten braunen und einen darüber geklebten weißen Klebestreifen miteinander verbunden; die Außenbögen der Lagen sind von unten her am Falz stark eingerissen. Das Konvolut befindet sich in einer Pappmappe mit einer Aufschrift des Verlags. Mit schwarzer Tinte beschrieben; zahlreiche Eintragungen, auch von fremder Hand, und Korrekturen mit Bleistift, Rotstift und schwarzer Tinte; Rasuren. Paginierung in den oberen Außenecken mit schwarzer Tinte, teilweise Bleistift überschreibend, und mit Bleistift von 3 bis 39 [19 ist Korrekturergebnis; 31 ist Korrekturergebnis für 29, zweites 3 von 33 ist Korrekturergebnis für 1, 5 von 35 für 3, 37 ist Korrekturergebnis für 35 (35 selbst für 33), und 39 für 35]. S. [1]-34: Notentext (vgl. Faksimile der S. [1] im Band 25 der Reihe A, S. XIII); keine Taktnumerierung; auf S. [1], 15, 17 und 29 lilafarbener Verlagsstempel: UNIVERSAL-EDITION | WIEN-NEW YORK. S. [1] oben Titel: Der Nöck (Ballade nach einer nordischen Sage) | A. Kopisch; rechts davon: Carl Löwe op 129 Nr. 2.; darunter von fremder Hand: Löwe-Schönberg; oberhalb des Notentextes, etwa in der Mitte, von fremder Hand mit Rotstift: 9 1/2 Min. und daneben g -f" mittel | (evtl. e'); weiter rechts mit Bleistift von fremder Hand: C dur, im Bereich der Systeme 14-17, ebenfalls mit Bleistift und eingerahmt: „Diese Partitur ist sehr unverläßlich" EH [gemeint: Emil Hertzka]. S. [1]-6 im Bereich der Systeme 18/19 mit Rotstift Durchzählung der Takte von 1 bis 28 (vgl. S. 29 und 34 der Niederschrift). S. 14-15 im System 18 bzw. zwischen den Systemen 19 und 20 mit Rotstift Durchzählung der Takte 66-69 und 70-73 von 1 bis 4, oberhalb der 1 zu T.70, ebenfalls in Rot: come sopra; T.70-73 im Bereich der verschiedenen Instrumentengruppen mehrfach Wiederholung der Zahlen 1 bis 4 (der Notentext ist in den Takten 70 bis 73 unvollständig und wurde, diesen Anweisungen entsprechend, von fremder Hand mit Bleistift ausgeschrieben). S. 29: kein Notentext, nur Akkoladenstrich, Akkoladenklammern und Taktstriche; im Bereich der Systeme 19-23 mit Rotstift zu T. 141-166: come sopra Takt 1-26 | von Seite 1-6, darunter mit schwarzer Tinte: Text Siehe Seite 36 „Da tönt des Nöcken Harfenschall ["] bis 1 Seite 38 „ [Bedeutung des Zeichens unklar] 4 Zeile Takt 1 (inclus), am Anfang und Ende dieser Bemerkung Fragezeichen und Klammer mit Bleistift von fremder Hand; die erwähnten Seitenzahlen beziehen sich auf die als Vorlage benutzte Ausgabe (s. S. 52). S. 34 im Bereich der Systeme 18-20 mit Rotstift: come sopra Takt 23-28 | von Seite 5 bis 6, im System 21 ebenfalls mit Rotstift zu T. 188-193 die Ziffern 23 bis 28 (der Notentext ist hier unvollständig und wurde von fremder Hand mit Bleistift der Anweisung gemäß ausgeführt). S. 35- [40]: auf den Seiten 35 bis 38 sind Taktstriche mit Bleistift vorgezogen, ansonsten sind alle Seiten leer. Darüber hinaus befindet sich im Arnold Schoenberg Institute, Los Angeles, ein Exemplar von: Loewe-Album (Balladen, Legenden und andere Gesänge) für eine Singstimme mit Klavierbegleitung, ausgewählt und revidiert von Josef Reiter, Wien o.J., Universal Edition; dieses als Vorlage für die Instrumentation dienende Exemplar enthält keine Eintragungen Schönbergs.
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| | Gesamtausgabe: | Reihe B, Band 25/26, S. 51-52 | | Standort: | Arnold Schönberg Center | | Signatur: | Universal Edition Collection (UEQ515) |
| | Digitale Reproduktion: | Format JPG, Druckqualität: 200 dpi Der Download ist kostenlos.
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