Titel

Werkgattungen

Papiersorten

Volltextsuche

Kategoriensuche

Verknüpfte Suche

Sie befinden sich hier: Alle Titel / Streichquartett Nr. 2 - C. Einrichtung für Streichorchester (1929) / Kontrabaßstimme, Kopistenabschrift. Stichvorlage für den Druck einer Kopistenautographie Q

Streichquartett Nr. 2
C. Einrichtung für Streichorchester (1929)

Quelle: Kontrabaßstimme, Kopistenabschrift. Stichvorlage für den Druck einer Kopistenautographie Q

Quellentyp: Stimmen

Beschreibung: Konvolut (hoch 338x270 mm) aus einem Einzelblatt, zwei ineinanderliegenden Bögen sowie einem darin liegenden Einzelblatt der gleichen Sorte Notenpapier: 12 vorgedruckte Systeme, Firmenzeichen J. E.-Wappen b | N 9 2 | 12 linig. (= J. E. 12b) auf S. [I], 3, 5, 7 unten links. Das vordere Einzelblatt ist an die Rückseite des äußeren Bogens (S. 12) angeklebt (zum größten Teil wieder gelöst). Auf S. 10 Überklebung (zweite Hälfte des 9. Systems, das die Pausentakte vor T. 70 im IV. Satz enthält).
Mit schwarzer Tinte beschriftet, weitere Eintragungen (Korrekturen und Zusätze) mit Bleistift, Schwarzstift und Rotstift (nur die Korrektur der Position der Taktzahl 140 im II. Satz). Paginierung in den oberen Außenecken mit schwarzer Tinte von -2- bis -12-, Taktzählung von 10 und ihrem Vielfachen (Zahl jeweils eingerahmt). Stechereintragungen (mit Bleistift eingetragene Zahlen), die die Seitendisposition des Drucks Q vorbereiten und exakt mit ihr übereinstimmen.
S. [l]‒12: Notentext (auf S. 12 nur die ersten vier Systeme beschrieben).
Auf S. [1] außerdem oben rechts mit schwarzer Tinte: Kontrabass, darunter in der Mitte Titel: II. Streich-Quartett, darunter rechts: Arnold Schönberg Op. 10. Oben links mit Bleistift: Koll., am Fuß der Seite mit Bleistift: LJ. E. S. 3 3 /3 4 .
Als Vorlage für P wurde nicht die gedruckte Partitur O, sondern deren Vorlage M herangezogen. Dies geht zunächst aus der Herstellungskartei der Universal Edition hervor. Demnach lag P bereits im Februar 1928 und somit lange vor der Aufnahme der Drucklegung von O vor, denn die Kopistenabschrift der Kontrabaßstimme ging zusammen mit M bereits am 17. II. 28 an Herrn Ploschek [...] z . Kollationierung. Erst über ein Jahr später, am 28.6.1929 wurde P dem Kopisten übergeben, der dann Q herstellte. Daß M die Vorlage für P war, läßt sich ferner an zwei Fehlern in M zeigen, die offensichtlich erst in N* beseitigt wurden, so daß zwar O den Fehler nicht aufweist, wohl aber die Fassung von P: In T. 140 im II. Satz steht die Taktzahl 140 irrtümlich erst bei T. 141, in T. 42 lautet der Text im IV. Satz in der Singstimme irrtümlich quallen statt quälen. Sowohl in P als auch in M finden sich in der a.-c.-Fassung diese Fehler, ehe sie in beiden Quellen korrigiert wurden.

Quellensiegel: P
Gesamtausgabe: Reihe B, Band 9, S. 185-186
Standort: Arnold Schönberg Center
Signatur: Sat. Coll. U1

zurück